In über 25 Jahren als Manager des Musikvereins und während meiner 12-jährigen Gemeinderatstätigkeit habe ich mich immer dafür eingesetzt, dass Türkenfeld ein vitaler Ort ist, wo man gern musiziert, sich trifft und gemeinsam feiert - und dass die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen werden.

Da auch das Einkaufen die Belebung des Dorfes fördert, war es mir ein besonderes Anliegen, im Rahmen der Dorferneuerung gemeinsam mit dem Arbeitskreis Sofortmaßnahmen und der Verwaltung den Türkenfelder Wochenmarkt auf den Weg zu bringen. Gern werde ich meine Erfahrungen als Organisator des Handwerkermarkts und der Bergweihnacht einbringen, um die Einkaufsmöglichkeiten in Türkenfeld weiter zu verbessern.

Der Friedhof ist in vielen Gemeinden immer schon in der Mitte der Ortschaft rund um die Kirche angesiedelt. Damit dies auch in Türkenfeld noch lange so bleibt, muss mit dem Friedhofsgrund sparsam umgegangen werden. Ich werde mich daher für den Bau einer Urnenwand einsetzen und dafür im Gemeinderat auch einen Finanzierungsvorschlag vorlegen.

Der vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitskreis Energie unter meinem Vorsitz machte unter Mitarbeit von Fachleuten aus dem Kreis der Bürger viele Vorschläge, um Energieeinsparungen an gemeindeeigenen Gebäuden zu erreichen. Leider fanden die Vorschläge bei der Mehrheit des Gemeinderates kein Gehör. Vielleicht bringt die Zukunft bessere Erfolge. Bei der Energiewende bin ich auf alle Fälle weiter dabei.

 

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Name  Robert Müller
Jahrgang  1958
Beruf  Wildzüchter
Familienstand  ledig
Türkenfelder  seit Geburt
Gemeinderat  seit 2002
Referat  Gemeindliche Liegenschaften, Ortsbild & Wochenmarkt
Email  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Informationen

  • Machen Sie mit, bringen Sie sich ein!

      „Politik darf man nicht allein den Politikern überlassen, man sieht doch, wohin das führt!“ – eine etwas platt-populistische Feststellung mit einem wahren Kern. Das Prinzip, auf dessen Grundlage unser Gemeinwesen funktioniert, nennt sich „Repräsentative Demokratie“. Soll heißen: Der Bürger wählt für fällige Entscheidungen seine Stellvertreter. Und meistens funktioniert das ja auch ganz gut. Manche Entscheidungen erfordern allerdings einen Grad von Sachverstand und Fachwissen, den kaum jemand so ohne weiteres mitbringt – zusätzliche Fertig- und Fähigkeiten von „außen“ schaden da bestimmt nicht. Zumal in unseren Zeiten, in denen der Austausch von Argumenten und Ideen so viel leichter geworden ist als früher. Rein technisch gesehen wäre also mehr Bürgerbeteiligung durchaus machbar. Vorausgesetzt, die Bürger wollen das… Langer Schreibe kurzer Sinn: Machen Sie mit, bringen Sie sich ein! Werden Sie Mitglied in der Dorfgemeinschaft. Der erste Schritt: Schauen Sie einfach mal vorbei, lernen Sie uns kennen, hören Sie zu und diskutieren Sie mit uns. Der zweite Schritt: Laden Sie sich Ihr Beitrittsformular herunter, füllen Sie es aus und lassen Sie es uns zukommen. Und natürlich können Sie auch den zweiten Schritt vor dem ersten tun – Hauptsache, Sie engagieren sich – für Ihre Ziele, für Ihren Ort, für die Zukunft auch der nächsten Generation.

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